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Berichte aus der Presse

Hier werden wir demnächst weitere Medienberichte aus der Presse einstellen!

Auszeichnung

für verdiente Blasmusikanten

Klaus Köppe (79) und Klaus Grundmann (67) sind am Sonntag für ihr ehrenamtliches Engagement im Musikverein Lampertswalde geehrt worden. So lange sind sie schon dabei.

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Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Musikverein Lampertswalde wurden Klaus Köppe (79, links) und Klaus Grundmann (67, rechts) vom Vorsitzenden des Musikvereins Georg André (60, Mitte) am Sonntagvormittag ausgezeichnet.

André nahm diese Ehrung im Namen des nordsächsischen Landrates Kai Emanuel während eines Auftrittes der Lampertswalder zum Frühschoppen der Freiwilligen Feuerwehr Laas vor, die an diesem Wochenende ihre Türen für Besucher geöffnet hatte.


 

Quelle: LVZ vom 18.09.2023

Klaus Köppe, der Tenorhorn bläst, hat über 50 Jahre lang die Geschicke des Musikvereins als Vorsitzender bestimmt und diesen Posten zur Jahresmitte an Georg André abgegeben. Klaus Grundmann ist seit fast 60 Jahren aktives Vereinsmitglied und spielt hier quasi die erste Geige.

Quelle: LVZ vom 18.09.2023 / Text: Frank Hörügel

Musikverein Lampertswalde hat neuen Chef

Der Wechsel ist geglückt, der Musikverein Lampertswalde hat nun eine neue Führungsspitze. Nachdem Klaus Köppe fast 60 Jahre lange die Geschicke der Musiker leitete, gibt es jetzt einen neuen Vorsitzenden. Die Mitglieder des Orchesters wählten auf ihrer jüngsten Versammlung Georg André in das Amt. Ab sofort ist er im Verein in Personalunion tätig, da er auch weiterhin der musikalische Leiter des Ensembles ist.

 
 

Neuer 2. Vorsitzender ist Gerd Heinich, der Karl Grundmann ablöst. Alter und neuer Schatzmeister des Vereins ist Andreas Grundmann. Zur Schriftführerin wurde Sabine Grundmann gewählt. Die beiden Vertreter des Orchesters im Vorstand sind Anja Reinhardt und Christian Anders.

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Der ehemalige Vorstand des Musikvereins Lampertswalde: Karl Grundmann und Klaus Köppe wurden aus ihren Ämtern verabschiedet.

Die beiden bisherigen langjährigen Vorstände Klaus Köppe und Karl Grundmann übergeben nach mehreren Jahrzehnten den Staffelstab an ihre Nachfolger. Für ihre Arbeit gab es Lob und Dank von der Cavertitzer Bürgermeisterin Christiane Gürth, die der neuen Leitungsspitze ein gutes Händchen und Geschick bei der Vereinsführung wünschte.

Auch Georg André bedankte sich bei Klaus Köppe und Karl Grundmann für die geleistete Vorstandsarbeit und überreichte unter großem Applaus der Vereinsmitglieder jeweils einen Präsentkorb. Die beiden ehemaligen

Vorstände bleiben dem Musikverein aber erhalten und sind auch in Zukunft bei Auftritten in den Reihen der Bläser anzutreffen.„Ich könnte gar nicht ohne den Verein. Musik ist doch mein Leben“, sagte Klaus Köppe, der im Orchester das Tenorhorn spielt. Er werde das Ensemble auch weiterhin mit humoristischen Moderationen unterstützen, versicherte er.

Köppe hatte schon wiederholt angekündigt, dass er nicht noch einmal als Vorsitzender zur Wahl steht. Bislang führte der heute 79-Jährige das Amt jedoch immer wieder weiter. Doch nun gab es genügend Interessenten, die den neuen Vorstand bilden.

Dieser hofft derweil auf eine gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und darauf, dass sich die nach der Corona-Pandemie wieder leicht gestiegene Auftragslage weiter verbessert. Die neue Führung wolle sich ferner verstärkt der Nachwuchsfindung und -ausbildung widmen, kündigte Georg André an. „Ich möchte, dass man auch in zehn Jahren in unserer Region noch sagt: ,Wenn der Musikverein Lampertswalde auftritt, dann klingt’s auch gut’“, sagte er zu seinen Zielen.

Quelle: LVZ vom 03.07.2023 / Text: Jana Brechlin


Blasmusiker in Region Oschatz starten in Konzertsaison

Der Musikverein Lampertwalde startet dieses Jahr in Oschatz seine Konzertsaison. Zeitgleich werden junge Musiker ausgebildet. Eine 13-Jährige verrät, wie sie zur Blasmusik gekommen ist und was hier daran gefällt.

 

 

 

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„Wir spielen die 135“, sagt Georg Andre und schon beginnt das große Blättern im Notenheft. Wenig später haben alle das Stück mit der Nummer 135 gefunden und warten auf den Einsatz des künstlerischen Leiters.

 
 

Noch einmal tief Luft holen – und schon erfüllen kräftige Bläserklänge den Übungsraum im Lampertswalder Vereinshaus.

Charlotte Miene bei der Probe, Quelle: LVZ

Hier bereitet sich das Ensemble in diesen Tagen auf den Auftakt für die Konzertsaison 2023 vor. Und die soll endlich besser werden als während der Corona-Jahre. „Durch die Pandemie ist vieles weggefallen und manche Veranstalter sind immer noch zögerlich“, bedauert Klaus Köppe. Er ist Vorsitzender des Musikvereins Lampertswalde, der seit mittlerweile über 60 Jahren seine Fangemeinde vor allem mit böhmischer Blasmusik begeistert. Doch das Repertoire sei deutlich vielfältiger, versichert Köppe: „Wir haben immer wieder neue Titel dabei, denn wir wollen das Publikum natürlich auch überraschen.“ So soll auch das Programm für das Konzert am 5. März im Oschatzer Thomas-Müntzer-Haus noch geheim bleiben. „Die Zuhörer sollen staunen“, wünscht sich Klaus Köppe. Karten für das Konzert, das um 16 Uhr beginnt, gibt es bereits in der Oschatz-Information im Vorverkauf.

Erste Auftritte in Oschatz sind schon gebucht

Und die nächsten Auftritte des Musikvereins Lampertswalde stehen bereits fest: Am 1. Mai ist das Ensemble beim Familientag im Oschatzer O-Park zu erleben, am 4. Juni beim Kinderfest in Lampertswalde, am 26. Juni spielen die Musiker beim Johannisfest in Zeuckritz und am 2. Juli in der Gartensparte Billert in Oschatz.

Unter den derzeit 20 Orchestermitgliedern, die unter Leitung von Georg Andre proben, sind viele langjährige Bläser. Dabei werden aktuell auch drei Nachwuchsmusiker ausgebildet. Zu ihnen gehört die 13-jährige Charlotte Miene, die durch ihren Großvater zum Musikverein gekommen ist. „Mein Opa spielt hier Schlagzeug und zum 60-jährigen Jubiläum habe ich einfach mal probiert, auf einer Trompete zu spielen“, erzählt sie. Auch Georg Andre erinnert sich noch gut an diesen spontanen Test am Rande der Feier. „Bei Charlotte kam auf Anhieb ein Ton aus dem Instrument und da haben wir gedacht ’probieren wir es doch mal im Verein’“, berichtet er. Die Schülerin, die zuvor bereits Musikunterricht mit Flöte und Gitarre hatte, geht gerne zu den gemeinsamen Proben. „Das macht mir Spaß“, sagt sie. „Zuhause komme ich nicht jeden Tag zum Üben, aber ich versuche es so oft wie möglich“, versichert sie. Noch in diesem Jahr, kündigt Georg Andre an, werde Charlotte auch bei ersten Ständchen-Auftritten dabei sein.

Tägliches Üben am Anfang ist Pflicht

Neueinsteigern rät der musikalische Leiter, die eigene Motivation genau auf den Prüfstand zu stellen. „Man muss das wirklich wollen. Wenn man nur von den Eltern hierher gedrängt wird, bringt das gar nichts. Gerade bei den Blasinstrumenten gehört tägliches Üben in der Ausbildung dazu“, beschreibt er. Die Anleitung dazu gibt es jede Woche im Verein – und Ermutigung und Lob von erfahrenen Mitgliedern gleich mit dazu.

 
 

Wer dann die Grundausbildung absolviert hat, kann bei den Auftritten der Blechbläser – egal ob nun die Wahl auf Trompete, Flügelhorn oder Tenorhorn fällt – mitmachen. „Das ist ein schönes Erlebnis und macht nicht nur den Zuschauern, sondern auch uns immer wieder viel Freude“, wirbt Vereinsvorsitzender Klaus Köppe.

Quelle: LVZ vom 12.02.2023 / Text: Jana Brechlin

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